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Aktuelle Auto-News aus aller Welt

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Aktuelle Kurznachrichten

Vorsicht beim Autoverkauf ins Ausland! (Fr, 18 Mai 2012)
Sollen Fahrzeuge ins Ausland verkauft werden, ist besondere Vorsicht angesagt. Melden sich potenzielle Kaufinteressenten, die ohne zu feilschen den geforderten Kaufpreis akzeptieren, und außerdem per Scheck zahlen wollen, dann sollten beim Verkäufer die Alarmglocken angehen, so TÜV Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander. „Solche Geschäfte nur gegen Barzahlung abwickeln oder den endgültigen Zahlungseingang auf dem Konto abwarten, bevor eine Herausgabe des Fahrzeuges und aller Unterlagen erfolgt.“ Grund für diese Absicherung ist eine beliebte Masche bei Gaunern, die mit Lockangeboten über dem Kaufpreis Sicherheit vortäuschen. Der überhöhte Differenzbetrag soll dann bei Fahrzeugübergabe an einen Mittelsmann bar zurückgezahlt werden. Wenn dann der Scheck platzt, sind Auto und Geld bereits über alle Berge und in den meisten Fällen für immer verloren. „Außerdem beim Autoverkauf niemals Kfz-Papiere oder Ausweisdokumente per E-Mail versenden, denn häufig wollen Betrüger damit lediglich an die Daten für kriminelle Machenschaften herankommen“, erklärt Sander. Zudem sollte man Geschäfte mit Unbekannten niemals allein abwickeln und sich nie auf fremdem und abgelegenem Terrain zum Besichtigungstermin treffen. Zur Probefahrt sollte das Fahrzeug auf keinen Fall einfach so überlassen werden: Der Verkäufer sollte mitfahren, vorher immer den Ausweis des Interessenten kopieren und hinterlegen sowie dessen Gesicht fotografieren, um notfalls nachweisen zu können, wer den Wagen übernommen hat. Dennoch bleibt ein Restrisiko, denn die Papiere könnten schließlich gefälscht sein. Auf Nummer sicher geht, wer nach dem Verkauf zusammen mit einem Zeugen und dem Käufer das Geld zur Bank bringt, um Blüten auszuschließen. Anschließend bei der Zulassungsstelle das Fahrzeug abmelden oder auf den neuen Eigentümer ummelden. Der neue Besitzer kann auch ein zeitlich befristetes Ausfuhrkennzeichen beantragen, wenn der Wagen ins Ausland überführt werden soll. Benötigt werden dazu ein Ausweis des Käufers und ein Versicherungsnachweis, den zu diesem Zweck auch deutsche Versicherungen ausstellen. „Der Verkäufer ist somit auch nicht mehr haftbar für eventuelle Verkehrsverstöße durch den Käufer bei der Überführung des Fahrzeugs“, betont der Fachmann von TÜV Rheinland. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Crash beim Ausparken: Im Zweifel 50:50 (Fr, 18 Mai 2012)
Kommt es auf einem Parkdeck, auf dem sich mehrere nebeneinander liegende Parktaschen mit einer in der Mitte gelegenen, mit Richtungspfeilen versehenen Fahrspur befinden, zu einem Zusammenstoß zwischen einem rückwärts und einem vorwärts fahrenden Pkw, so haften beide zur Hälfte. Es sei denn es lässt sich aufklären, wie sich der Unfallhergang abgespielt hat. Die Straßenverkehrsordnung sieht nämlich für beide Fahrer vor, „dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist“ und sich „notfalls einweisen lassen“ muss, urteilten die Richter salomonisch (AmG Bad Segeberg, 17 C 100/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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Mille Miglia 2012: Klassiker-Tross peilt Rom an (Fr, 18 Mai 2012)
Am Donnerstagabend (17. Mai) um 18.45 Uhr war es so weit: Die ersten Fahrzeuge der diesjährigen Mille Miglia rollen in Brescia von der Startrampe und machen sich auf den 1.600 Kilometer langen Rundkurs durch Italien. Kurz nach Mitternacht trafen die ersten Fahrzeuge am ersten Etappenziel in Ferrara ein. Der Klassiker unter den Rennen der automobilen Traditionalisten geht in diesem Jahr bereits zum 30. Mal auf Tour. Nach einer kurzen Nacht sind die mehr als 370 gestarteten Fahrzeuge seit Freitagmorgen 8 Uhr wieder auf den Rädern. Über Ravenna führt sie der Weg direkt nach Rom, wo das erste Fahrzeug bei der Engelsburg gegen 21 Uhr erwartet wird. Anschließend hat das Publikum Vorfahrt: Zeit zum Fachsimpeln, Schwärmen und Genießen. Die Traditionsveranstaltung zieht immer mehr Interessenten in ihren Bann. Noch nie war die Bewerbungszahl um einen der begehrten 375 Startplätze so groß. Insgesamt 1.355 Bewerbungen aus 25 Ländern waren bei dem Veranstalter eingegangen. Mit dabei auch Offerten aus Argentinien, Japan, Australien und den USA. Im Cockpit der Klassiker zahlreiche Prominenz aus Wirtschaft, Sport und Showbusiness. Mit dabei sind neben Managern wie beispielsweise die Chefs von Porsche und Mercedes, Matthias Müller und Dieter Zetsche, Entwicklungsvorstand Volkswagen Pkw, Ulrich Hackenberg, VW-Vorstandsmitglied Michael Macht oder Audis Chef-Designer Stefan Sielaff bzw. VWs Chefkommunikator Stefan Grühsem auch Sportlegenden wie Jochen Maas oder Stirling Moss. Gern steigen auch Bildschirmgrößen wie Thomas Heinze oder Fernsehkoch Horst Lichter für den Marathon-Genuss ins Fahrzeug. (Auto-Reporter.NET/arie)                                
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Mille Miglia 2012: Countdown läuft (Do, 17 Mai 2012)
Brescia steht bereits Kopf. Es gibt keine andere Oldtimer-Rallye, die so viel Charme und Mythos gleichermaßen ausstrahlt wie die Mille Miglia. Entsprechend groß die Begeisterung, wenn sich heute Abend wieder mehr als 370 Oldtimer auf den Weg über Ferrara nach Rom machen, um zwei Tage später wieder hier in Brescia einzutreffen. Dazwischen liegen 1.600 Kilometer in einer faszinierenden Landschaft mit den für Italien typischen Alleen, Ortsdurchfahrten in Ravenna, Gambettola, Florenz oder Bologna, Nachtfahrten und interessante Zwischenstopps.Volksfeststimmung beherrscht die Straßen von Brescia, während die Fahrzeuge zur üblichen Abnahme vorfahren. Hochkarätig die teilnehmenden automobilen Schmuckstücke. Mit dabei auch ein VW Käfer der ganz schnellen Sorte. Er hat die Mille Miglia bereits einmal als Klassenbester absolviert.Es ist bereits die 30. Auflage der Klassiker-Rallye. Bei der Wahl der Streckenführung haben sich die Veranstalter wieder mehr an der ursprünglichen Route orientiert. So führt die 1. Etappe von Brescia aus vorbei am Gardasee in Richtung Verona und Padua. (Auto-Reporter.NET/arie)             
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Aktuelle Kraftstoffpreise: Entspannung um wenige Cent (Mi, 16 Mai 2012)
Im bundesweiten Durchschnitt kostet ein Liter Super E10 zurzeit 1,585 Euro, das sind zwei Cent weniger als vor Wochenfrist. Diesel gab sich nach Angaben der wöchentlich vom ADAC ausgewerteten Datenbank um 2,3 Cent auf 1,442 Euro. Angesichts des morgigen Feiertags und der zu erwartenden Kurzurlauber, die sich wohl oder übel an den Tankstellen einfinden müssen, wird der Automobilklub nicht müde, Autofahrer zum Preisvergleich aufzurufen. Vor allem vor dem Hintergrund seiner kürzlich veröffentlichten Studie zum Kraftstoffmarkt ist der ADAC der Meinung, dass Autofahrer durchaus das Zeug dazu hätten, den Preiswettbewerb an den Zapfsäulen zu beeinflussen. So würde das Gros der Autofahrer die Preise entweder gar nicht oder nur selten (41 %) vergleichen bzw. fahren, bis der Tank leer ist (43 %). 40 Prozent derer, die unbedingt Sprit brauchen, steuern dann zudem traditionell immer dieselbe Tankstelle an.Ob ein anderes Verbraucherverhalten, transparente Online-Angebote über die preiswertesten Spritoasen oder entzerrte Wettbewerbsbedingungen unter den Kraftstoffanbietern tatsächlich im Portemonnaie des Autofahrers ankommen, darf bezweifelt werden. Die Bemühungen auch des ADAC als Fürsprecher der Motorisierten sind zweifellos nachvollziehbar und ehrenhaft. Wunder bewirken werden sie nicht. Und marginale Preisausschläge im Cent-Bereich machen das Kraut nicht fett. Anders sieht es da schon beim hohen Steueranteil aus, doch der fließt ins Staatssäckel. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Bestrafte Dummheit: Unfall mit eigenem Anhänger ohne Ausgleich (Mi, 16 Mai 2012)
Wer so schusselig  ist, mit einem an seinem Auto angekoppelten Anhänger im Rückwärtsgang den eigenen Wagen zu beschädigen, der kann nicht auf Schadensersatz durch die Vollkaskoversicherung hoffen. Denn die muss nur bei einem Unfall zahlen. Und davon kann nicht die Rede sein, wenn der Crash nicht unerwartet von außen, sondern gewissermaßen durch einen „inneren“ Bedienfehler am eigenen Gefährt selbst verursacht wurde. Das hat in einer ungewöhnlichen Entscheidung das Amtsgericht München klargestellt (Az. 343 C 11207/11).Das teure Malheur wiederfuhr dem Besitzer eines VW Passats. Der hatte an seinen Wagen einen Anhänger angehängt und fuhr dann im Rückwärtsgang los. Dabei verdrehte sich die Anhängerkupplung, und der Anhänger schlug seitwärts am rechten Kotflügel des Pkws auf, wo er eine 20 Zentimeter breite Delle hinterließ. Ein Schaden, den die Versicherung des Autofahrers aber nicht begleichen wollte.Und das zu Recht, wie das bayerische Amtsgericht betonte. „Der Fahrer des VW Passats hat, als er im Rückwärtsgang langsam Gas gab, den Crash mit seinen Anhänger sehenden Auges peu à peu selbst verursacht. Ein mit mechanischer Gewalt von außen plötzlich einwirkendes Ereignis, wie es in der Definition eines Unfalls gefordert wird, fand also nicht statt“, erklärt Rechtsanwältin Alexandra Wimmer von der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) den Richterspruch. So ist die Unfallversicherung zumindest nach Auffassung des Amtsgerichts aus dem Schneider und der Mann auf seinen Reparaturkosten in Höhe von 1.319 Euro sitzen geblieben. (Auto-Reporter.NET)
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Reifenlabel bei den meisten Autofahrern noch unbekannt (Di, 15 Mai 2012)
Zwar gilt ab Herbst eine Kennzeichnungspflicht für alle Pkw-, Leichttransporter- und Lkw-Reifen, die ab dem 1. Juli 2012 produziert und ab November in der EU verkauft werden, jedoch nicht einmal jeder zehnte Autofahrer in Deutschland kennt das neue Reifenlabel. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Goodyear Dunlop Tires Germany. Das Label gibt Auskunft über die Kraftstoffeffizienz, die Nasshaftung sowie das externe Rollgeräusch eines Reifens. Nachdem die Befragten über Inhalte der Regelung informiert wurden, vertraten 59 Prozent die Meinung, dass die Kennzeichnung „die Transparenz des Reifenangebotes“ erhöht. 64 Prozent erwarten, dass die Regelung „die Auswahl erleichtert.“ Ein Viertel der Umfrageteilnehmer hielt die EU-Regelung hingegen für „überflüssig“. Insgesamt mehr als zwei Drittel gaben an, das Reifenlabel „wahrscheinlich“ oder „auf jeden Fall“ bei der nächsten Kaufentscheidung zu berücksichtigen. Allerdings sage die neue Kennzeichnung nicht alles über einen Reifen aus, gibt man im Hause Goodyear Dunlop zu bedenken. Fachzeitschriften würden rund 15 Reifeneigenschaften testen, das Unternehmen selbst werte bei der Entwicklung von Reifen mehr als 50 Leistungsparameter aus. (Auto-Reporter.NET/br)    
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Mehrheit der Deutschen lehnt Gesundheitscheck für Autofahrer ab (Di, 15 Mai 2012)
Ab 2013 wird ein einheitlicher EU-Führerschein eingeführt, der alle 15 Jahre verlängert werden muss. Wenn es nach einigen Politikern ginge, sollten Autofahrer im Zuge der Führerscheinverlängerung alle 15 Jahre außerdem ihre Fahrtauglichkeit prüfen lassen. Würde dabei ein Führerscheinbesitzer als fahruntauglich eingestuft, sollte er seine Fahrerlaubnis abgeben. Diesen Gesundheitstest lehnt die Mehrheit der Deutschen jedoch ab, wie eine aktuelle Umfrage des AutoScout24 Magazins zeigt. Mehr als drei Viertel der Befragten (77 %) steht diesem Vorhaben kritisch gegenüber. Lediglich 23 Prozent der Befragten halten einen Gesundheitscheck für alle Autofahrer für sinnvoll. Weitere 20 Prozent sind der Meinung, dass sich nur Fahrer über 60 Jahre der gesundheitlichen Prüfung unterziehen sollten. Hintergrund der neu entbrannten Debatte waren Statistiken, denen zufolge vor allem Senioren häufiger Unfälle verursachen würden. Mehr als die Hälfte der AutoScout24-Magazin-Leser lehnen den geplanten Gesundheitstest, egal ab welcher Altersgruppe, ab. Jeder Dritte (34 %) befürchtet, dass regelmäßige Gesundheitstests zu unnötigen Kosten führen würden. Weitere 23 Prozent der Befragten halten das Vorhaben für wenig sinnvoll, da sie meinen, über ihre Fahrtüchtigkeit selbst entscheiden zu können. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Wer verzichtet, hat den Führerschein quasi „entzogen“ bekommen (Di, 15 Mai 2012)
Wer damit rechnen muss, dass ihm die Fahrerlaubnis entzogen wird, weil er unter Drogeneinfluss am Steuer gesessen hat, dem aber zuvorkommt, indem er seinen Führerschein freiwillig zurückgibt, der kann nicht mit einer in einem anderen EU-Staat ausgestellten Fahrerlaubnis in Deutschland weiterfahren. Sein Verzicht ist in einem solchen Fall einem Entzug gleichzusetzen. „Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass es den Mitgliedstaaten untersagt ist, einem Bewerber, dessen Fahrerlaubnis in einem anderen Mitgliedstaat eingeschränkt, ausgesetzt oder entzogen worden ist, einen Führerschein auszustellen, der ihn berechtigt, auch in dem Mitgliedstaat ein Kraftfahrzeug zu führen, in dem gegen ihn eine Maßnahme verhängt worden war“, so das Hanseatische Oberlandesgricht Hamburg (Hanseatisches OLG, 3 - 44/11 - Rev). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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Wenn die Rente ansteht: „Versichertenälteste“ beraten kostenlos (Mo, 14 Mai 2012)
Der Weg zur Rente führt durch ein Dickicht von Gesetzen und Bestimmungen, sodass es nicht ausbleibt, dass es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen Rentenversicherung und -versicherten kommt. Da ist guter Rat gefragt. Und der ist nicht immer teuer. Der Weg zur Rente führt nach Jahren der Beitragszahlung zuerst über einen Antrag, den der Versicherte stellen muss, wenn er ans Geld seines Rentenversicherers kommen will. Vor dem Antragsformular stehen viele Anspruchsberechtigte ziemlich hilflos, heißt es doch, die eigene Lebensgeschichte in den Rentenversicherungsverlauf zu übertragen. Deshalb hat der Gesetzgeber die Leistungsträger, also die Deutsche Rentenversicherung Bund sowie die entsprechenden Regionalträger und die Knappschaft-Bahn-See, dazu verpflichtet, „im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten“ aufzuklären. Mehr noch: „Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten“ nach dem Sozialgesetzbuch. Hilfe in der „Nachbarschaft“Die Rentenversicherten müssen also nicht allein mit Begriffen wie Beitrags- und Anrechnungszeiten auskommen oder sich mit Kindererziehungs- und Zurechnungszeiten auseinandersetzen. Die Versicherungen haben in fast allen großen Städten „Auskunfts- und Beratungsstellen“ eingerichtet. Doch bevor sich Ratsuchende auf den Weg dorthin machen, können sie vielleicht in der Nachbarschaft Rat und Hilfe erlangen: bei einem der zahlreichen „Versichertenältesten“ (beziehungsweise „Versichertenberater“). Das sind Privatleute, die ihre Tätigkeit in ihrer Freizeit ehrenamtlich (und kostenlos) ausführen. Sie sind selbst gesetzlich rentenversichert und durch Schulungen auf ihre Beraterrolle gut vorbereitet.„Versichertenälteste“ wissen weiterVersichertenälteste helfen, wie schwierig die Probleme auch sein mögen, und sie wissen, wen sie fragen müssen, wenn es auch für sie zu kompliziert werden sollte. Sie halten die verschiedenen Formulare bereit, die zur offiziellen Antragstellung nun einmal erforderlich sind. Sie beraten in der eigenen Wohnung oder anderswo, je nach Absprache. Selbstverständlich gilt für sie derselbe Geheimhaltungsgrundsatz wie für die „Profis“ bei den Rentenversicherern.Zum Versichertenältesten wird man auf Vorschlag einer Arbeitnehmer-Organisation durch die Vertreterversammlung der Rentenversicherung gewählt. Nach der Wahl absolvieren die „Neuen“ Seminare, Wiedergewählte (Amtszeit: jeweils 6 Jahre) werden Jahr für Jahr auf den neuesten Stand der Rechtsprechung gebracht. Wer seinen Rentenantrag beim Versichertenältesten ausfüllt (beziehungsweise ausfüllen lässt), setzt damit dieselben Fristen in Lauf, als wenn er sich beim Versicherungsamt der Stadt- oder Kreisverwaltung der dortigen „Amtshilfe“ bedient hätte.Eine Adressenliste der Versichertenältesten gibt's beim Rentenversicherungsträger. Und wer sich lieber komplett „neutral“ beraten lassen möchte, der sucht sich einen „zugelassenen Rentenberater“; zu finden unter anderem unter „R“ in den Gelben Seiten. Allerdings wird er anschließend eine Gebührenrechnung erhalten ... (News-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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Seat rockt am Ring (Mo, 14 Mai 2012)
Wie im vergangenen Jahr ist Seat auch im Sommer 2012 Hauptsponsor der beiden Kultfestivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“. Headliner, darunter „Linkin Park“, „Metallica“ und „Die Toten Hosen“, garantieren am ersten Juniwochenende (1. bis 3. Juni) ein unvergessliches Erlebnis. Ebenfalls auf der Bühne: Seat-Markenbotschafter Tom Beck, der bereits im vergangenen Jahr das Publikum bei beiden Festivals begeisterte. Für eine spektakuläre Erfrischung zwischen all den heißen Live-Acts sorgt die junge Automobilmarke mit der „Seat Human Car Wash“, einer Waschanlage für Menschen.Die Festivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ präsentieren vom 1. bis 3. Juni 2012 einen nahezu identischen Line Up. „Rock am Ring“ findet in diesem Jahr bereits das 27. Mal auf dem Nürburgring in der Eifel statt; „Rock im Park“ wird zum 17. Mal auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg veranstaltet. Im bisherigen Rekordjahr 2008 kamen insgesamt 155.000 Besucher zu den Festivals. (Auto-Reporter.NET/sr)       
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Überklebte TÜV-Plakette ist „Urkundenfälschung“ (Mo, 14 Mai 2012)
Überklebt der Eigentümer eines Lkws die TÜV-Platte an seinem Fahrzeug, begeht er Urkundenfälschung. Im konkreten Fall war der Ablauftermin um zwei Jahre „hinausgeschoben“ worden. Ein Vergehen, das mit einer Freiheits- oder Geldstrafe belegt werden kann. Vor Gericht gab der selbstständige Fuhrunternehmer unbestritten an, pro Monat lediglich 500 Euro netto zu verdienen. Deshalb wurde auch das Einkommen seiner Ehefrau für die Bemessung der Geldstrafe zugrunde gelegt, was beim Amtsgericht mit 1.300 Euro zu Buche schlug. Das Oberlandesgericht Celle als Beschwerdeinstanz hielt das finanzielle Strafmaß für überzogen, da nur der Betrag des Ehegatten-Einkommens mit berücksichtigt werden dürfe, der dem Mann „unmittelbar oder mittelbar“ zugutekomme. Das sei aber nicht der volle Betrag. Das Amtsgericht, das 35 Tagessätze à 30 Euro, also 1.050 Euro, errechnet hatte, muss nun erneut die Rechenmaschine herausholen (OLG Celle, 31 Ss 30/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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ADAC Stauprognose: Langes Wochenende sorgt für volle Straßen (Mo, 14 Mai 2012)
Der Feiertag Christi Himmelfahrt am kommenden Donnerstag wird für volle Straßen sorgen. Viele werden am Freitag Urlaub nehmen und das lange Wochenende (16. bis 20 Mai) zu einem Kurzurlaub nutzen. Bereits am Mittwochnachmittag rechnet der ADAC auf vielen Autobahnen mit Staus. Am Sonntag ist dann wieder Rückreiseverkehr angesagt. Besonders staugefährdet sind dabei – auch durch viele Baustellen – folgende Ballungsräume und Strecken:·    Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München·    A 1 Köln–Bremen–Hamburg–Lübeck·    A 3 Köln–Frankfurt–Würzburg–Nürnberg      ·    A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel·    A 6 Mannheim–Heilbronn–Nürnberg      ·    A 7 Hannover–Würzburg–Füssen          ·    A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München–Salzburg  ·    A 9 Berlin–Nürnberg–München·    A 11 Berlin–Stettin·    A 19 Wittstock–Rostock·    A 24 Berlin–Hamburg            Feiertag auch im benachbarten AuslandAuch in Österreich, Italien, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden ist der Donnerstag ein Feiertag. So wird dort ebenfalls reger Verkehr herrschen. In Österreich vor allem auf der Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn sowie der Fernpassroute. In der Schweiz gilt das für die Gotthardroute und die A 1 St. Gallen–Zürich–Bern und in Italien für die Brennerstrecke. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Schöne junge Frauen zahlen beim Autokauf oft weniger (So, 13 Mai 2012)
Autoverkauf ist nicht gleich Autoverkauf. Wechselt das gute Stück den Besitzer, unterscheiden sich die damit verbundenen Gepflogenheiten europaweit schon gehörig. Hier gibt es je nach Land schon gehörige Unterschiede. Das ergab eine von AutoScout24 unter circa 45.000 Teilnehmern in acht Ländern durchgeführte Umfrage. So kann beim Autoverkauf unter Privatleuten der Käufer beispielsweise profitieren, wenn die Chemie stimmt. Verstehen sich die Handelspartner gut miteinander und kommen noch andere emotionale Faktoren hinzu, sind 61 Prozent der europäischen Autofahrer bereit, den Preis noch ein wenig zu senken. 28 Prozent der Verkäufer würden ihren Bekannten bzw. ihnen bekannte Personen einen Nachlass geben, 23 Prozent einem sympathischen Vater oder einer Mutter mit Familie einen Rabatt gewähren. Sieben Prozent würden den Preis senken, wenn der Käufer jung und attraktiv ist. Besonders die Männer sind anfällig für äußere Reize: In Deutschland würden zwölf Prozent der Männer einer jungen, attraktiven Frau mit dem Preis entgegen kommen, aber nur vier Prozent der deutschen Frauen einem schönen Mann. Niederländer und besonders die Spanier beharren hingegen meist auf dem angesetzten Preis, Schönheit hin, Bekanntschaft her.Belgier waschen das Auto vor dem Verkauf per HandDass sich ein gepflegtes Äußeres rentieren kann, wissen auch die Verkäufer: 51 Prozent waschen ihr Auto von Hand, bevor sie es dem potenziellen Käufer präsentieren. 37 Prozent unterziehen ihr Gefährt einer professionellen Reinigung, elf Prozent vertrauen der Waschanlage und dem Staubsauger. In Deutschland hat sich die professionelle Reinigung (27 %) noch nicht so durchgesetzt wie in Italien (62 %). Europameister in der Handreinigung sind die Belgier (73 %). Wird das Fahrzeug danach inseriert, geben 80 Prozent der europäischen Autofahrer an, kleinere Mängel schon in der Anzeige und im Verkaufsgespräch offensiv zu benennen. Nachfragen lohnt sich den Ergebnissen nach zu schließen immer, denn 16 Prozent geben kleinere Mängel erst dann zu – das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Kaum Sentimentalitäten nach dem Verkauf Emotionen scheinen nach dem Verkauf des eigenen Wagens keine große Rolle zu spielen: Nur jeder Fünfte vermisst sein altes Gefährt, in Spanien immerhin 39 Prozent. Gibt es wirklich keine Sentimentalitäten? Auffällig ist, dass 17 Prozent der Deutschen etwas von ihrem alten Auto aufbewahren, zum Beispiel das Nummernschild oder einen Talisman, während dies europaweit nur von elf Prozent in die Praxis umgesetzt wird. (Auto-Reporter.NET/sr)
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GTÜ-Ratgeber: Reifenpanne – reparieren oder wechseln? (Fr, 11 Mai 2012)
Sie passiert selten oder nie, möchte man meinen: die Reifenpanne. Durchschnittlich alle zehn Jahre oder 150.000 Kilometer, sagen die Statistiker. Also Entwarnung. Doch wenn’s passiert, ist es umso ärgerlicher. Ein „Platter“ bringt Ärger, kostet Zeit, Nerven und Geld. Mit ein paar Vorbereitungen sollen Reifenpannen jedoch ihren Schrecken verlieren. Das sagen zumindest die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und des ACE Auto Club Europas. Sie haben verschiedene Methoden der Pannenhilfe getestet.Grundsätzlich haben Autofahrer heute mehrere Möglichkeiten, eine Reifenpanne zu beheben. Laut GTÜ und ACE sind folgende Erste-Hilfe-Methoden am gängigsten: Zweckmäßig für eine Reifenpanne ist auf jeden Fall ein mitgeführtes vollwertiges Ersatzrad. Stauraum und Gewicht sparend ist dagegen ein Pannenhilfeset mit integriertem Kompressor. Für Urlauber, die auf Nummer sicher gehen wollen, empfiehlt sich ein nicht montierter, passender Ersatzreifen, der im Bedarfsfall in einer Werkstatt aufgezogen wird. Im Ausland macht diese Lösung Sinn, da kurzfristig häufig kein passender Reifen parat ist. Kleine Schäden lassen sich in den meisten Fällen mit einem Reifenpannenset abdichten. Man kommt um einen lästigen Reifenwechsel am Straßenrand herum, und das Fortkommen ist gesichert. Allerdings raten die Reifenexperten, für längere Strecken den schadhaften Reifen möglichst bald zu ersetzen.Der Klassiker: ReifendichtmittelKleinere Durchstiche von Schrauben oder Nägeln bis circa sechs Millimeter lassen sich mit Reifendichtmittel aus der Druckdose abdichten. Dazu wird das Füllstück am Schlauchende direkt auf das Ventil geschraubt. Durch den Druck auf das Flaschenventil wird das Dichtmittel in den Reifen gepumpt und gleichzeitig ein gewisser Fülldruck hergestellt. Um das Dichtmittel im Reifen zu verteilen, muss das Auto sofort bewegt werden. Inhalt und Fülldruck reicht den Angaben zufolge nur für kleine Reifen aus. Das Tempo ist auf maximal 50 bis 60 km/h zu drosseln. Fazit: Das Produkt ist relativ teuer und bietet nur geringe Aussicht auf erfolgreiche Abdichtung. Es hinterlässt Verschmutzungen im Inneren des Reifens, im Ventil und auf der Felge. Eine anschließende Reparatur des Reifens ist ausgeschlossen.Die Komfortlösung: PannensetZuverlässig abdichten lassen sich kleinere Schäden dagegen mit einem Pannenset, wie es auch bei vielen modernen Autos inzwischen zur Grundausstattung gehört. Der Fremdkörper muss vorher entfernt werden. Der integrierte und über den Zigarettenanzünder betriebene Kompressor schafft es, den Reifen bis zum vorgeschriebenen Fülldruck aufzupumpen. Es gibt im Handel verschiedene Versionen, bei denen entweder das Dichtmittel sofort mit in den Reifen geblasen oder nach Entfernen des Ventileinsatzes zunächst von Hand eingefüllt wird. Fazit: ausreichend auch für größer dimensionierte Reifen. Auch hier ist später eine reguläre Reifenreparatur nicht mehr möglich.Die Profimethode: ReifenreparaturEin beschädigter Reifen muss nicht zwangsläufig ausgemustert werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann er durchaus noch einmal in einer Kfz-Werkstatt repariert werden und ist anschließend wieder voll einsatzfähig. Dabei wird der Einstichkanal durch ein selbstvulkanisierendes, faserbasiertes Füllband verschlossen. Die Schadstelle muss zusätzlich von innen versiegelt werden. Fazit: Unterm Strich kann eine in der Werkstatt vorgenommene Reparatur die wirtschaftlichste und zuverlässigste Lösung sein, denn sie sorgt für eine hundertprozentige Abdichtung des Reifens bis zum Ende seiner Lebensdauer. (Auto-Reporter.NET/arie)    
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VW-Konzern legt bei Auslieferungen weiter zu (Fr, 11 Mai 2012)
Europas größter Autobauer hat sich auch im Zeitraum von Januar bis April dieses Jahres mit einem Plus von 8,6 Prozent besser entwickelt als der Gesamtmarkt (+6 %) und 2,89 Millionen Fahrzeuge (ohne MAN und Scania) verkauft. Allein im April setzte der Konzern 732.000 Fahrzeuge (Vorjahr: 690.800; +6,0 %) ab. Uneinheitliche MarktentwicklungenUneinheitlich entwickelten sich die Verkäufe in Gesamteuropa (1,25 Mio.; +2,3 %). Während Westeuropa (ohne Deutschland) nach wie vor unter den Schuldenproblemen einiger Staaten leidet und die Verkäufe in den ersten vier Monaten des Jahres mit 661.400 Einheiten insgesamt um 5,9 Prozent zurückgingen, steigerte sich der VW-Konzern in Deutschland um 5,6 Prozent auf 387.500 (367.000) Einheiten. Kräftig angezogen haben die Verkäufe in der Region Zentral- und Osteuropa mit 205.100 (155.300) Einheiten: plus 32 Prozent. Zweistellig fiel der Verkaufszuwachs auch in der Region Asien-Pazifik aus. Bis einschließlich April wurden hier 975.700 (837.300; +16,5 %) Fahrzeuge abgesetzt. Allein in China als größtem Einzelmarkt wurden 858.900 (741.200; +15,9 %) Einheiten verkauft; in Indien erhöhte der Konzern seine Auslieferungen auf 43.500 (37.200; +17,0 %) Fahrzeuge.Um 23 Prozent legte der Konzern in Nordamerika zu und lieferte 247.900 (201.600) Fahrzeuge aus; 173.700 (+32,1 %) Auslieferungen entfielen davon auf den Einzelmarkt USA. In der Region Südamerika übergab man 296.900 (+0,5 %) Fahrzeuge.Konzernmarken im ÜberblickVon der Marke Volkswagen Pkw wurden per April mit 1,81 Verkäufen 9,4 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt als im Vergleichszeitraum 2011. Besonders gut voran ging es in den USA mit 131.900 (+38,0 %) Verkäufen. In Zentral- und Osteuropa nahmen die Auslieferungen um 55,7 Prozent auf 84.000 Fahrzeuge zu.Audi lieferte von Januar bis April weltweit 471.300 (422.000) Fahrzeuge aus (+11,7 %). Die Premiummarke aus Ingolstadt profitierte dabei u.a. von einem anhaltend starken Wachstum in China (124.300; +41,4 %) und den USA (41.000; +15,8 %).Auch der tschechische Automobilhersteller Skoda blieb in den ersten vier Monaten mit 324.100 Verkäufen auf Wachstumskurs (+9,8 %). Um 18,3 Prozent steigerte sich die Marke in der Region Zentral- und Osteuropa (84.700). In Gesamteuropa behauptete sie sich mit einem Plus von 7,5 Prozent (213.600).Seat setzte per April weltweit 105.100 (-13,3 %) Fahrzeuge ab. Auf den weiterhin schwierigen europäischen Märkten nahmen die Verkäufe mit 89.400 Einheiten um 18,3 Prozent ab. Boden gut gemacht hat die spanische Marke dagegen in Deutschland mit 18.200 (+6,8 %) Verkäufen und Großbritannien (13.600; +4,3 %).Volkswagen Nutzfahrzeuge erzielte in den ersten vier Monaten ein Plus von 6,1 Prozent und lieferte 174.200 (164.200) leichte Nutzfahrzeuge aus. Im Heimatmarkt Deutschland stehen 39.600 Verkäufe für einen Zuwachs von 9,8 Prozent; aber auch im restlichen Europa entwickelten sich die Auslieferungen positiv. In Gesamteuropa wurde ein Plus von 7,9 Prozent (107.300) verbucht. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Charta für Arbeitsbeziehungen: Bei VW zieht man Bilanz (Fr, 11 Mai 2012)
Der Europäische Konzernbetriebsrat von Volkswagen und die europäischen Personalleiter des VW-Konzerns haben heute auf einer gemeinsamen Sitzung in Wolfsburg die Fortschritte bei der Umsetzung der Charta der Arbeitsbeziehungen positiv bewertet. Die Charta war im Herbst 2009 vom Volkswagen-Welt-Konzernbetriebsrat, dem VW-Konzernvorstand und dem Internationalen Metallgewerkschaftsbund unterzeichnet worden. Sie verknüpft erweiterte Mitspracherechte der weltweiten Arbeitnehmervertretungen mit Mitverantwortung. Die Charta der Arbeitsbeziehungen besitzt im VW-Konzern international Gültigkeit und sieht gestufte Unterrichtungs-, Konsultations- und Mitbestimmungsrechte für die Arbeitnehmervertretungen der im Welt-Konzernbetriebsrat vertretenen Marken, Gesellschaften und Standorte vor.Seit 2009 wurden an den internationalen Standorten des Konzerns zahlreiche Umsetzungserklärungen zwischen Management und Arbeitnehmervertretung geschlossen. Die betriebliche Mitbestimmung wurde vielerorts im Sinne der Charta weiterentwickelt. Auf der Konferenz in Wolfsburg stellten Volkswagen Slovakia, Volkswagen Autoeuropa und Volkswagen Motor Polska ihre Fortschritte vor. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Verkehrsrecht: „Selbstjustiz“ bringt volle Haftung (Fr, 11 Mai 2012)
Bremst ein Autofahrer „zum Zwecke der Verkehrserziehung“ scharf ab und fährt der nachfolgende Pkw deshalb auf, so haftet der „Erzieher“ wegen verkehrswidrigen Verhaltens in voller Höhe. Die Betriebsgefahr des Halters des aufgefahrenen Wagens reduziert sich wegen des zumindest grob fahrlässigen, wenn nicht sogar vorsätzlichen Verhaltens des vorausfahrenden Kraftfahrers auf „null“. Akte der Selbstjustiz im Straßenverkehr widersprächen in schwerwiegender Weise den dort geltenden Geboten der Vorsicht und Rücksichtnahme, so die Richter am Oberlandesgericht München in ihrer Urteilsbegründung. (OLG München, 10 U 4455/07). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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Aktuelle Kraftstoffpreise: Sprit- und Ölpreise passen nicht zusammen (Do, 10 Mai 2012)
Der Ölpreis ist deutlich gesunken, doch will sich trotz des andeutungsweise nachgebenden Preises an den Zapfsäulen beim Autofahrer keine rechte Freude einstellen. Ein Liter Super E10 kostet derzeit im bundesweiten Schnitt noch immer 1,605 Euro, drei Cent weniger als vor Wochenfrist. Für einen Liter Diesel waren 3,6 Cent weniger bzw. 1,465 Euro fällig, wie die Auswertung der Online-Datenbank des ADAC ergab.Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent ist von 119 US-Dollar in der Vorwoche auf mittlerweile auf 110 Dollar abgesackt. Dies, so der ADAC, hätte einen weitaus stärkeren Rückgang des Benzinpreises bewirken müssen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Audi-Konzern knüpft an 2011er-Bestmarken an (Do, 10 Mai 2012)
In Ingolstadt hat das neue Jahr so gut begonnen, wie das alte zu Ende ging. Bis April hat Audi bereits mehr als 471.000 Fahrzeuge verkauft und damit weltweit um 11,7 Prozent zugelegt. Sein operatives Ergebnis konnte der Automobilhersteller im ersten Quartal mit 1,4 Milliarden Euro um mehr als ein Viertel (26,6 %) steigern, die Umsatzerlöse legten um 17,8 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro zu. Entsprechend zufrieden konnte Vorstandschef Rupert Stadler auf der heute in Ingolstadt stattfindenden 123. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG seine Bilanz für 2011 präsentieren. Mit den gesteigerten Umsatzerlösen, dem operativen Rekordergebnis sowie einer daraus resultierenden Umsatzrendite von 11,4 Prozent habe der Konzern im ersten Quartal erneut seine Stärke im weltweiten Automobilgeschäft unter Beweis gestellt, fasst Stadler zusammen. Investitionen in internationale Wettbewerbsfähigkeit„2011 haben wir unseren strategischen Kurs des nachhaltigen und profitablen Wachstums mit unverminderter Geschwindigkeit fortgesetzt“, betonte Finanzvorstand Axel Strotbek gegenüber den Aktionären. Dass man bei Audi das hohe Tempo auch künftig halten will, daran zweifelt niemand. Entsprechend die Weichenstellungen der Ingolstädter. Erst vor wenigen Wochen fiel die Entscheidung für einen neuen Produktionsstandort in Mexiko, an ab 2016 der Q5 für die weltweiten Märkte baut wird. Nicht zuletzt ist die Standortentscheidung auch eine Investition in Audis internationale Wettbewerbsfähigkeit. Aber nicht nur Mexiko steht für die Erweiterung des globalen Produktionsnetzwerkes. Bereits 2013 sollen zwei neue Werke ans Netz gehen. In Ungarn baut Audi zurzeit den Standort Győr zu einem vollständigen Fahrzeugwerk aus; hier wird künftig ein neues Modell der A3-Familie vom Band rollen. Auch in China expandiert der Autobauer und plant mit seinem Joint-Venture-Partner FAW einen zweiten Standort im Süden des Landes. Neben dem Werk in Changchun will man ab nächstem Jahr auch in Foshan Automobile mit den Vier Ringen bauen.Modelloffensive bereits angelaufenDie Branche hält auch 2012 für ein gutes Autojahr, auch wenn die Finanzkrise auf einigen europäischen Märkten ihre Bremsspuren hinterlässt und die Absatzzahlen nicht mehr so spektakulär zulegen könnten. Audi sollte es jedoch gelingen, Absatzrückgänge in Europa vor allem in Spanien und Italien mit einer starken Nachfrage besonders in Nordamerika und China wettzumachen. Ein Übriges tut die Modelloffensive der Ingolstädter, denn für 2012 sind insgesamt 18 Markteinführungen geplant. Nachdem der A6 hybrid, der A1 Sportback und die neue Generation der A4-Modelle in den ersten vier Monaten bereits sehr erfolgreich an den Start gegangen sind, schickt die Marke seinen A3 ins Rennen unter den Kompakten. Ein weiterer Baustein der Wachstumsstrategie soll Ducati werden. Der traditionsreiche Hersteller von Sportmotorrädern gilt weltweit als führende Premiummarke im Motorradbau mit herausragenden Kompetenzen in der Motorenentwicklung und Leichtbauweise. Aussichten Mit den für 2012 angestrebten Verkaufszuwächsen sollten auch die Umsatzerlöse zulegen. Solange sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich ändern, erwartet der Autobauer trotz höherer Aufwendungen für neue Modelle, die Entwicklung neuer Technologien und den Ausbau seines Produktionsnetzwerkes ein operatives Ergebnis auf dem hohen Vorjahresniveau. Um diese Ziele Realität werden zu lassen, optimieren die Ingolstädter weiterhin alle Prozesse im Unternehmen und vergrößern ihren Mitarbeiterstab. Allein in Deutschland wird das Unternehmen in diesem Jahr rund 2.000 Experten einstellen, 800 mehr als geplant. Bei der Suche nach Fachkräften dürften die Ergebnisse der Arbeitgeber-Rankings hilfreich sein, die Audi gerade zum dritten Mal in Folge zum beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands gekürt haben. (Auto-Reporter.NET/arie)Weitere Fotos unter unitedPictures.com       
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