Die aktuelle Polit-Kolumne "Wie ich es sehe ...!"

... von Dr. Bernd Althusmann, Vorsitzender der CDU Niedersachsen und Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 15. Oktober 2017

Direktkandidat für den Wahlkreis 51 (Seevetal-Rosengarten–Neu Wulmstorf)

„Berufsbildende Schulen stärken – Fachkräftemangel senken!“

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

liebe Niedersachsen!

 

 

 

In zahlreichen Gesprächen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurden an mich Sorgen und Probleme aus den berufsbildenden Schulen herangetragen. Besonders wurden dabei die vielen ausfallenden Unterrichtsstunden thematisiert.

 

Die Unterrichtsversorgung muss in ganz Niedersachsen flächendeckend gesichert sein. Die CDU Niedersachsen wird daher in der kommenden Legislaturperiode nicht nur die Unterrichtsversorgung an allgemeinbildenden Schulen verbessern, sondern auch an den berufsbildenden Schulen, hier besteht erheblicher Verbesserungsbedarf.

 

 

Praktiker als Quereinsteiger in den Lehrerberuf sind eine Bereicherung für unsere Schulen. Daher werden wir die Übernahme berufserfahrener Meisterinnen und Meister in berufsbildende Schulen ermöglichen, um den Lehrermangel besonders im technischen Bereich zu bekämpfen. Sie müssen die notwendigen zusätzlichen Qualifikationen schnell erhalten, dies soll auch berufsbegleitend möglich sein. Außerdem werde ich das Anerkennungsverfahren für Quereinsteiger vereinfachen und somit beschleunigen.

 

 

Die Schülerinnen und Schüler an den berufsbildenden Schulen sind die Fachkräfte von morgen. Die berufsbildenden Schulen sind daher der Schlüssel zur Eindämmung des drohenden Fachkräftemangels. Das Rückgrat des wirtschaftlichen Erfolges in unserem Land ist das duale System der Ausbildung in Unternehmen, Handwerksbetrieben und berufsbildenden Schulen.

 

Berufsorientierung muss früh beginnen. Mit einem Berufsorientierungskonzept will die CDU Niedersachsen im Falle des Wahlerfolges am 15. Oktober den Schülerinnen und Schülern einen tiefen Einblick in die praktische Berufswelt ermöglichen.

 

 

In einem Flächenland wie Niedersachsen ist es teilweise schwierig, berufsbildende Schulen in jeder Gemeinde anbieten zu können. Ziel muss es sein, dass die wohn- und betriebsnahe Ausbildung und berufliche Beschulung sichergestellt ist. Hierbei setzt die CDU Niedersachsen auch auf zukunftsfähige digitale Unterrichtsmodelle.

 

 

Auch Mobilität ist für junge Menschen ein Zukunftsthema. Daher werden wir gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden sowie den Verkehrsunternehmen ein Modell für ein „Schülerticket Niedersachsen“ verhandeln. Bei einem Eigenanteil von einem Euro pro Tag soll jungen Menschen niedersachsenweit das ganze Jahr die Nutzung von Bussen, S-Bahnen, Straßenbahnen, U-Bahnen und Regionalzügen auf dem Weg zur Schule, aber auch im Freizeitverkehr, ermöglicht werden. Bezugsberechtigt sollen Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende sein, die in Niedersachsen wohnen oder deren Schule oder Ausbildungsstätte in Niedersachsen liegt. Dazu zählen z. B. auch Personen, die den Freiwilligendienst leisten.

 

  

 

Mit freundlichen Grüßen, 

Ihr Dr. Bernd Althusmann

 

Freitag, den 15. September 2017 


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Foto: Chaperon