Künstler & Musiker



Sie sind wieder da ...!

... die Musiker des Komitees für Unterhaltungskunst, die schon 2003 mit Songs von Rio Reiser Hamburg und die (Musik)welt begeisterten und jetzt nach einer künstlerischen Pause wieder durchstarten:

  • Christian Rudolf - Gesang
  • Michael Rode - Gitarre
  • Björn Kempcke - Schlagzeug
  • Karlo Burschaper - Bass
  • Christoph Meyer-Janson - Tasten

Vor wenigen Wochen gab´s ein erstes Treffen - siehe Bild links. Danach war klar: es geht weiter mit Songs wie "Junimond", "König von Deutschland" und all den Titeln, die "Ton Steine Scherben"-Sänger- und Haupttexter Rio Reiser bekannt gemacht hatte(n).

 

In etwas anderer Besetzung - statt Stefan Hiller (re. im Bild) ist jetzt Christoph Meyer-Janson im Team - aber mit Herzblut und Leidenschaft wie eh und je. So haben es die ersten Proben gezeigt. Und auf Facebook schreibt das fünfköpfige Musiker-Team:

 

" Ist der Traum wirklich aus? Diese Frage wird musikalisch heftig verneint vom "Komitee für Unterhaltungskunst", 5 Hamburger Musikern, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, die Songs von Rio Reiser/Ton Steine Scherben wiederauferstehen zu lassen. Und wie sie das tun! Sie tun das mit Herzblut, sie tun das mit Spaß, und schon bald spürt man den alten Revolutions-Geist wieder ... alte Versionen werden lebendig ... im Konzertsaal, in der eindringlichen Stimme von Christian Rudolf, durch die Band, die so klingt wie ... man ahnt es ...

und durch die Texte von Rio Reiser, die schmerzhaft aktuell geblieben sind ... und die die Menschen weiter träumen lassen ...". 


Komitee für Unterhaltungskunst - warum sich die Band auf bei-uns-in-neuwulmstorf.de präsentiert


Welche Frage... - weil Portalbetreiber Björn Kempcke nicht nur Filmemacher, Tonspezialist, Produzent und  Ansprechpartner für Werbekunden und die redaktionelle Arbeit in Neu Wulmstorf ist, sondern auch Musiker. Genauer gesagt: Drummer. Bei zahlreichen Bands. Wie zum Beispiel auch bei den "Little Country Gentlemen". Bei "Käpt´n Alex". Und beim "Komitee für Unterhaltungskunst". So schließt sich der kommunikative Kreis.


Komitee für Unterhaltungskunst - die erste 4-Schanzen-Tournee


Straßenrock vom Feinsten. Dafür steht das KOMITEE FÜR UNTERHALTUNGSKUNST. Ein Klick in die erste "4-Schanzen-Tournee" dieser Musiker aus dem Jahr 2003 macht neugierig und nicht nur absoluten Fans dieses Genres Lust auf mehr:  


Komitee für Unterhaltungskunst - was die MOPO zur "4-Schanzen-Tournee" schrieb:


Viel Informatives, zum Beispiel, warum diese Gig-Reihe "4-Schanzen-Tournee" heißt, wo Sänger Christian Rudolf am liebsten Lammhaxe isst, dass Drummer Björn Kempcke seine Existenz dem Feldstraßen-Bunker in Hamburg verdankt, dass Gitarrist Michael Rode schon als Elfjähriger hinterm Tor im Millerntorstadion stand und Bassist Karlo Burschaper Grenzgänger zwischen Eimsbüttel und St. Pauli ist. Absolut lesenswert. mit interessanten Statements der fünf Künstler! Einfach mal reinklicken ...!


Komitee für Unterhaltungskunst - die nächste 4-Schanzen- Tournee


... ist bereits für dieses Jahr - Spätsommer? - in Planung. Natürlich wieder in der Hamburger "Schanze", wie der Name besagt. Im "Olympischen Feuer", in der "Taverna Romana", in der Bar "Nouar", und, weil´s die "Schiller Oper" nicht mehr gibt, vielleicht im "Clubheim St. Pauli" am Millerntor. In jedem Fall: Hörenswert!

Und wie´s  so ausschaut, wenn die fünf Hamburger Jungs musikalisch am Werkeln sind, zeigen diese Arbeitsnotizen:


Komitee für Unterhaltungskunst - warum es heißt, wie es heißt:


Der Begriff ist ein Relikt aus DDR-Zeiten und wurde bei Bandgründung übernommen. Siehe auch WIKIPEDIA: " ...dort wurde das Komitee für Unterhaltungskunst 1973 gegründet und dem Ministerrat der DDR unterstellt, als beratendes Gremium für das Kulturministerium.

 Es übernahm die Funktion eines Verbandes für Unterhaltungskünstler, da die Forderung der Künstler nach der Schaffung eines solchen Verbandes unerfüllt blieb. Das Komitee hatte die einheitliche Anleitung und Koordinierung von Programmen und Darbietungsformen im Bereich der Unterhaltungskunst zur Aufgabe. Es war ein Instrument zur Durchsetzung der Kulturpolitik der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und der politisch-ideologischen Kontrolle der Künstler in der DDR." Weiter geht´s HIER!


Komitee für Unterhaltungskunst - Infos und Booking:


Komitee für Unterhaltungskunst

- Hamburg -

E-Mail: KfU@gmx.info

Phone: 0171-8923155

Facebook: https://www.facebook.com/Komiteefuerunterhaltungskunst/timeline


Bild- und Filmmaterial: Komitee für Unterhaltungskunst